Das Wort Domina stammt aus dem Lateinischen und bedeutet sinngemäß „Herrin“. Heute bezeichnet es eine Frau, die in einer vorher vereinbarten Rollenspiel-Dynamik die Führung übernimmt.
Was macht eine Domina?
Eine Domina bestimmt Ton, Tempo und Rahmen des Spiels — innerhalb dessen, was vorher besprochen wurde. Der Gast gibt Kontrolle nicht „ungegrenzt“ ab, sondern entscheidet bewusst, welche Richtung er ausprobieren möchte.
Wie läuft eine Domina-Session ab?
Vor der Session werden Wünsche, Tabus und Grenzen geklärt. Ein Stoppsignal oder Stoppsatz ist Grundlage des Rahmens. Wird es genutzt, stoppt das Spiel sofort.
Die Session selbst hängt stark von der gewählten Domina ab. Mögliche Elemente können Augenbinde, Fesselung, Eis, Kerze oder verbale Dominanz sein. Die Profil-Liste zeigt, was angefragt werden kann — nicht, dass jedes Element automatisch Teil des Programms ist.
Für wen ist das geeignet?
Eine Domina-Session passt, wenn Sie das Abgeben von Kontrolle reizt, Sie eine Fetisch-Richtung ausprobieren möchten oder neugierig sind, wie sich eine geführte Dynamik anfühlt.
Wenn Sie ein weicheres, massagebasiertes Erlebnis suchen, ist die Erotik-/Fetischmassage meist der bessere Einstieg.
Wichtiger Rahmen
LinDom-Programme sind Erlebnisprogramme, keine sexuellen Dienstleistungen. Geschlechtsverkehr und orale Dienstleistungen gehören nicht dazu. Für den ersten Besuch empfehlen wir meist 60 Minuten.
